Erneuerbare Energien und E-Mobility

Erneuerbare Energien sind die nachhaltigste und langfristigste Stromerzeugung. Man könnte auch sagen, dass es sich bei erneuerbaren Energien um
Energieträger handelt, die fast unerschöpflich sind. Biomasse, Wasserkraft, Geothermie, Solar- oder Sonnenenergie und Windenergie sind die Energiequellen.

Erneuerbare Energien: Wie sieht der aktuelle Stand der Entwicklung aus?

Erneuerbare Energien in Deutschland waren früher nicht so positiv behaftet wie heute. Das steigernde Umweltbewusstsein hat dazu beigetragen, dass
erneuerbare Energien immer mehr gefördert werden. Durch die Energiewende sollen die Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke der Vergangenheit
angehören. Windkrafträder und die Nutzung von Photovoltaik sollen weiter ausgebaut werden und somit zur Ablösung der „alten“ Energien beitragen.

Wie sieht nun der aktuelle Stand der Entwicklung aus und gelingt dieser? Am Anfang des Jahrtausends machten erneuerbare Energien nur einen sehr kleinen
Anteil an der Stromerzeugung in Deutschland aus. So sieht es jetzt ganz anders aus. Der Anteil an erneuerbarer Energie hatte 2003 einen Anteil von
8,3 Prozent. Im Jahr 2019 belief sich der Anteil bereits auf 54 Prozent. Am gesamten Bruttostromverbrauch in Deutschland hatten die erneuerbaren Energien
einen Anteil von 42,1 Prozent .

Die Energieträger der Energiewende

Das sind sind Energieträger der Energiewende:

Sonnenenergie

Windenergie

Wasserkraft

Biomasse

Erdwärme

Photovoltaikanlagen werden genutzt, um die Wärme der Sonne in Energie umzuwandeln. Photovoltaikanlagen befinden sich in der Regel auf Hausdächern
oder bestehen in großen Parks. Laut dem Umweltbundesamt sind Solaranlagen der neuesten Generation mitunter die günstigste Technologie innerhalb der
erneuerbaren Energien. Heute im Jahr 2020 gab es demnach über 1,7 Millionen Photovoltaikanlagen, die rund 49,5 Gigawatt Leistung produzierten –
der zweithöchste Wert der erneuerbaren Energien. Das macht 9 Prozent des in Deutschland produzierten Stroms aus.

Diesen Wert toppt nur die Windkraft. Bei der Energiewende spielt die Windkraft die wichtigste Rolle. Windparks befinden sich an Land (onshore) als auch auf
hoher See (offshore). Beides zusammen gerechnet betrug die Leistung 2019 über 61,4 Gigawatt.

Wärme, Strom und Treibstoff werden aus gasförmiger, fester oder flüssiger Biomasse gewonnen. Im Vergleich zu Sonnen- und Windenergie ging der Anteil
im Jahr 2019 sogar leicht zurück und hatte einen Anteil an der Stromerzeugung von 8,9 Gigawatt. Das heißt, dass 7,3 Prozent des erzeugten Stroms in
Deutschland 2019 aus Biomasse gewonnen wurde.

Wasserkraft wird in Deutschland ebenfalls nicht sonderlich genutzt. Früher sah das ganz anders aus. Heute sind 2,1 Gigawatt ein geringer Wert. Das gilt
übrigens auch für die Erdwärme, also der Geothermie (1,5 Gigawatt Leistung).

Hersteller wie Fronius oder Mennekes haben die Relevanz von Technologien für erneuerbare Energien begriffen. Aber auch der Bundesregierung sind die
erneuerbaren Energien wichtig, dass wird unter anderem am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) deutlich. Das EEG regelt die Einspeisung von Strom aus den
angesprochenen Quellen ins Netz.

Die Automobilhersteller setzen auf E-Mobility

Die E-Mobility rückt auch durch den Vormarsch von erneuerbarer Energie immer mehr in den Fokus. Nicht nur von Verbrauchern, sondern auch auf Seiten
von Politik und Herstellern.

Für die Energiewende ist die Elektromobilität ein wichtiger Baustein der Energiewende, so das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Deshalb gibt es
zahlreiche Subventionen für Plugin Hybride oder kompletten Elektroautos. Denn für diese Fahrzeuge kann der Strom aus erneuerbaren Energiequellen
gewonnen werden. Wichtig hierfür ist, dass die Ladeinfrastruktur in Deutschland durch ein dichtes Netzt an Ladepunkten ausgebaut werden müssen, bei
dem steigenden Bedarf an Strom.

Neben den zahlreichen Chancen, haben erneuerbare Energien auch Grenzen

Den erneuerbaren Energien gehört die Zukunft, da so nachhaltig und sicher Strom gewonnen werden kann. Allerdings blieb in den Hitzesommern,
insbesondere im Jahr 2018 und 2019 der Wind oft aus, weshalb die Windkraftanlagen teilweise stillstanden. Die Alternative in den Jahren waren dann die
Braunkohle und die Atomkraftwerke, welche eigentlich schon der Vergangenheit angehören sollen. Deshalb ist es wichtig ein gutes Netzwerk an
erneuerbarer Energien aufzubauen, um in solchen Jahren die Windenergie mit zum Beispiel Sonnenergie zu unterstützen.

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